Wiener Wäschermädelball 2013

Sie wuschen die Wäsche reicher Damen und verdrehten den feinen Herren die Köpfe. Die Wiener Wäschermädel waren eine Institution – wie der alljährlich im Etablissement Gschwandner zu ihren Ehren veranstaltete Ball. Und der wurde nun nach über 50 Jahren Dornröschenschlaf 2013 an seiner Original-Location wachgeküsst. Der “neue” Wiener Wäschermädelball im Gschwandner war ausverkauft - das gesamte Gschwandner verwandelte sich in eine riesige Tanzfläche!


Hintergrund

Wer es sich in Wien leisten konnte, ließ die Wäsche im 18. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts von den Wiener Wäschermädeln besorgen. Gearbeitet wurde an den Bächen, Flüssen und Brunnen. Wäscheleinen wurden in den Höfen der Wohnhäuser zwischen hohen Stangen gespannt, der Wind erledigte das Trocknen.

Die schwere Arbeit brachte zwar finanziell nicht viel ein, das Selbstbewusstsein jedoch war groß, denn die Wiener Wäschermädel galten als kulturelle Besonderheit der Stadt.

Diese Besonderheit wurde bei einer der populärsten Veranstaltungen in Wien zur Schau getragen:
dem Wäschermädelball.

 


Das Ambiente

Die Gäste erwartete im Etablissement Gschwandner die Original-Location des Wäschermädelballs aus den 20er Jahren. Der rohe Bau, die beschwingte Live-Musik, der abgedunkelte Saal und einige Specials wie die Bourlesque-Mitternachtseinlage entführten in eine andere Zeit – eine Zeit des ausgelassenen Feierns.


Dresscode

Gemeinsam wurde die Zeit der Wäschermädel mit besonderen Outfits wiederbelebt. Die Damen zeigten sich in Spitzenblusen, Korsagen und Reifröcken. Die Herren im Smoking, im Frack oder auch im Stil der Zeitungsjungen der Jahrhundertwende.

 


Partner: Cirque Rouge, dream:maker

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*gschwandner